Hessisches
Puppenmuseum
Aktuell
Veranstaltungen
Monatsplan
Archiv
Veröffentlichungen
Links
Von A bis
Z
Galerie
20 Jahre Hessisches Puppenmuseum
Schenkungen und Objekte aus dem Magazin sowie Fotodokumentation
(31. August bis 2. November 2003, Fotodokumentation bis 25. Januar 2004)
Das Hessische Puppenmuseum kann dieses Jahr seinen 20. Geburtstag feiern. 1983 eröffnet, 1986 und 1999 auf insgesamt 750 qm Schaufläche erweitert, gilt es seit langem bei Puppenliebhaberinnen und -liebhabern als Institution, für Besucher der weitläufigen einstigen Kur- und Badeanlagen Hanau-Wilhelmsbad aus aller Welt als beliebtes Ausflugsziel.
Unter dem Motto "Von der Antike bis zur Barbie" finden kleine und große Besucher/innen im Arkadenbau etwa 10.000 ausgestellte Exponate aus fast 5.000 Jahren Menschheits- und Spielzeuggeschichte: tönerne Puppen und Nachziehtiere aus dem alten Rom und Griechenland (das Museum ist im Besitz der umfangreichsten Sammlung antiken Spielzeugs in einem Spielzeugmuseum weltweit), hölzerne Prinzessinnen aus dem 16. Jahrhundert, porzellane feine Damen um 1870, kostbare Puppenhäuser und Kaufläden der Jahrhundertwende, das Modell "Leben in einer japanischen Stadt" mit 493 Papierpüppchen (seit 1995 existiert eine Partnerschaft mit dem Internationalen Spielzeugmuseum Warabe-kan in Tottori), das "größte Miniaturkaufhaus der Welt" (Leihgabe der Fa. Mini-Mundus / Familie Reiser, Dreieich) bis hin zu Playmobilfiguren und einem Plastikroboter aus unserer heutigen Zeit.
Präsentation und Information des Museums gehen eher von einem funktionalen Verständnis von Kulturgeschichte aus: Spielzubehör, Familiengeschichten vom Puppenspiel und Kinderbilder verdeutlichen auch das zeitgenössische Umfeld der Exponate.
Bis zu vier Sonderausstellungen pro Jahr beleuchten darüber hinaus Spezialthemen der Puppen- und Spielzeuggeschichte. "Puppe" wird dabei bewusst als menschliche Figur bzw. Stellvertreter des Menschen verstanden. Sie hat ihre Funktion auch im Alltagsgebrauch, in der modernen Objektkunst etc. Der Museumsbestand basiert auf der Sammlung Gertrud Rosemann und steht heute in Trägerschaft des gemeinnützigen Vereins "Hessisches Puppenmuseum e.V.". Die Museumsleitung liegt seit November 1997 bei Dipl. pol. Martin Hoppe. Kurzdaten
Träger: Hessisches Puppenmuseum e.V.
Fläche: rd. 750 qm
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, jeweils 10-12 Uhr und 14-17 Uhr
Ausstellungen: Jährlich 4 Sonderausstellungen (sie beleuchten - ergänzend zur
Schausammlung - Spezialthemen der Puppen- und Spielzeuggeschichte. Puppe wird dabei bewusst als menschliche Figur verstanden. Sie hat ihre Funktion auch im Alltagsgebrauch, in der modernen Objektkunst),
bis zu 10 "Kleine Fensterausstellungen" (hier präsentieren Puppen- und Bärenkünstler/innen ihre aktuellen Kreationen)
und bis zu 8 "Hallenschauen" mit Schwerpunkt "Comics, Cartoons, Kinderbuchillustrationen" "Wussten Sie schon, dass..."
Wussten Sie schon, dass
Frankfurter Allgemeine Zeitung 09.09.2003 Ein Haus der Erinnerungen und Träume Verlagsgruppe Rhein Main 02.09.2003 Von Römerente bis zu "Barbie" Offenbach Post 02.09.2003 "In der Museumsgeschichte gab es nie eine böse Fee" Frankfurter Rundschau 02.09.2003 Die Puppenwelt ist ein Spiegel der Wirklichkeit Hanauer Anzeiger 31.08.2003 Puppenmuseum feiert Geburtstag hr online 27.08.2003 20 Jahre Puppenmuseum in Hanau Frankfurter Rundschau 27.08.2003 Puppenmuseum lädt zur Fete ein Frankfurter Neue Presse 26.08.2003 Puppenmuseum wird 20: Von der römischen «Tigerente» bis zu «Barbie» Offenbach Post 25.08.2003 Geburtstag bei den Puppen
Öffnungszeiten: Di - So, jeweils 10-12 und 14-17 Uhr
Hessisches Puppenmuseum, Parkpromenade 4, 63454 Hanau-Wilhelmsbad, Tel. 06181 / 86212, Fax 06181 / 840076, e-mail: hesspuppenmuseum@aol.com |