Hessisches
Puppenmuseum
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Was der Ostwind sieht
- Gemälde und Grafik von Kazuyoshi Shibuya
(29. August bis 26. September 2004)
![]() Kazuyoshi Shibuya wurde 1958 in Tokio geboren. 1981 legte er an der Kunsthochschule Tokio sein Examen im Fach Ölmalerei ab, wandte sich in dem anschließenden Magisterkurs der Graphik zu und magistrierte 1983 in diesem Fach. In Ausstellungen in Japan, wo Shibuya verschiedene Kunstpreise verliehen wurden, sind seine Arbeiten regelmäßig zu sehen. Internationale Aufmerksamkeit erregte er erstmalig 1993 mit einer Ausstellung in der Schweiz und 1994 anlässlich einer großen Ausstellung zur japanischen Gegenwartskunst in Michigan / USA. 2002 war Shibuya im Rahmen der Kulturstiftung des japanischen Kulturministeriums zu einjährigen Studien an der Kunsthochschule Berlin sowie an der Universität Marburg tätig. ![]()
Prof. Dr. Eckhard Kremers, Philipps-Universität Marburg, schreibt: ![]() Die Eröffnung der Ausstellung findet anlässlich des 21. Geburtstages des Hessischen Puppenmuseums am Sonntag 29. August, 11.30 Uhr, statt. Es sprechen: Eberhard Hestermann, 2. Vorsitzender des Trägervereins HPM e.V.; Stadtrat Günter Sippel, Hanau; Daisuke Kiryo, Vizekonsul, Japanisches Generalkonsulat Frankfurt am Main; Prof. Dr. Eckhard Kremers, Philipps-Universität Marburg. ![]() Wir danken für eine großzügige und partnerschaftliche Zusammenarbeit dem EKO-Haus Düsseldorf. Die Ausstellung war dort bereits vom 25. Mai bis 19. Juni zu sehen und wird nach ihrer Wilhelmsbader Station vom 12. November bis 20. Dezember im Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin präsentiert. ![]()
Frankfurter Allgemeine Zeitung 02.09.2004 Shibuya im Puppenmuseum
Hanauer Anzeiger 30.08.2004 Was der Ostwind nach Hanau weht
Öffnungszeiten: Di - So, jeweils 10-12 und 14-17 Uhr
Hessisches Puppenmuseum, Parkpromenade 4, 63454 Hanau-Wilhelmsbad, Tel. 06181 / 86212, Fax 06181 / 840076, e-mail: hesspuppenmuseum@aol.com |