Das neue Jahr hält für uns den 15. Jahrestag der Wende bereit. Auch wir haben uns darauf vorbereitet.
Gemeinsam lassen der Thüringer Stephan Krawczyk und der Hesse Rainer Hofmann-Battiston in ihrem Buch "Das Wendedankfest" den satirischen Blick weit über den Tellerrand hinaus schweifen. Die Texte von Krawczyk und die Grafiken von Hofmann-Battiston haben sich - durchaus auch konträr - zu einem wunderbaren Ganzen zusammen gefunden.

Wir freuen uns sehr, Ihnen die "Buch- und Ausstellungs-Premiere" mit
Konzertlesung von Stephan Krawczyk am Sonntag, 6. Februar 2005, 17.15 Uhr,
im Hessischen Puppenmuseum präsentieren zu dürfen. Die Lesung dauert rd. 90 Minuten, der Eintritt kostet 12,-- Euro, ermäßigt 9,-- Euro.

Die Originalgrafiken von Rainer Hofmann-Battiston, ergänzt durch Werke von Ralf Häger, werden bis 13. März 2005 in der Galerie des Hessischen Puppenmuseums zu sehen sein. Anschließend wandert die Schau durch Ost- und West. Da die Sitzplätze in der Museumsgalerie begrenzt sind, wird dringend um telefonische Kartenvorbestellung unter Rufnummer 06181/86212 gebeten.

"Das Wendedankfest", erschienen im Kunsthaus Verlag,
ISBN 3-933274-53-2, ist für 9,95 Euro im Museum erhältlich.
Stephan Krawczyk:
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1955 in Weida / Thüringen geboren, studierte nach dem Abitur in Weimar Musik, ging 1984 nach Ost-Berlin und trat als oppositioneller Sänger und Liedermacher hervor. Dem Berufsverbot 1985 folgten drei Jahre später Inhaftierung und Abschiebung in den Westen. Konzerttourneen führten ihn in viele Länder. 1990 veröffentlichte er im Selbstverlag den Band "Schöne wunde Welt - 100 Lyrik- und Prosatexte". Für seine Erzählung "Mein Vater" erhielt Krawczyk, der als freier Schriftsteller, Komponist und Sänger in Berlin lebt, 1992 den Bettina-von-Arnim-Literaturpreis.
Romane: Das irdische Kind (1996), Bald (1998), Steine hüten (2000), Feurio (2001), Der Narr (2003)
CDs: Die Queen ist in der Stadt (2001), Kontrast Programm (2003)
www.stephan-krawczyk.de |
Rainer Hofmann-Battiston:
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Jahrgang 1952, Studium an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach, seit 1977 als freier Künstler tätig. Dozent an der Frankfurter Akademie für Kommunikation und Design. Musiker. Buchveröffentlichungen, Buchillustrationen, Veröffentlichungen in diversen Zeitschriften und Ausstellungsprojekte. Mitinitiator und Mitorganisator der Reinheimer Satirewoche. |
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Ralf Häger:
Eröffnung: 6. Februar 2005, 17.15 Uhr
Öffnungszeiten:
Di - So, jeweils 10-12 und 14-17 Uhr
Hessisches Puppenmuseum,
Parkpromenade 4, 63454 Hanau-Wilhelmsbad, Tel. 06181 / 86212, Fax 06181 /
840076, e-mail:
hesspuppenmuseum@aol.com |